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Heilpflanzen (21)

Kräuter, Wildkräuter, Gemüse oder Gewürz

Eine Heilpflanze ist eine Pflanze, die wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken bzw. zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Heilpflanzen" ist hierbei ein Sammelbegriff. Sowohl Kräuter, als auch andere der Heilung dienende Pflanzen fallen hierunter. Heilpflanzen können neben dem Kauf in der Apotheke, Reformhaus oder Kräuterladen "wild wachsend"** gesammelt" werden, oder im Hausgarten angepflanzt, um als Hausmittel vorbeugend oder bei Krankheiten zur Verfügung zu stehen. Heilpflanzen können vielseitig verwendet werden. So werden sie auch neben der medizinischen Verwendung in der Küche als Kräuter, Wildkräuter als Gemüse oder Gewürz eingesetzt. Ein Beispiel wäre hier der Lavendel....eine Heilpflanze, aber der Lavendel ist auch als Gewürz verwendbar. Die Brennnessel ist ein weiteres gutes Beispiel. Als Wildkraut z.B. als Spinat  zubereitet eine Delikatesse! Als Heilfplanze unverzichtbar bei Erkrankungen der ableitenden Harnwege und als Unterstützung bei der Behandlung von Nierengrieß.

Je nach Einsatzgebiet, Zubereitung und Verwendung haben so die meißten Pflanzen unterschiedliche Wirkweisen und Inhaltsstoffe.

**Heilpflanzen und Kräuter sammelt man nur mit Sachkenntnis und nur dort, wo eine hohe Nitratbelastung, Überdüngung, Straßenverkehr usw. ausgeschlossen werden kann. Man sammelt nur geringe Mengen für den Eigenbedarf. Ein Anbau von Wildpflanzen + Kräutern im eigenen Garten ist zu bevorzugen.

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Festes Shampoo

Weniger ist mehr.....Ein tolles Produkt für die Haare mit wertvollen Inhaltsstoffen aus der Natur, dazu weniger Plastik im Bad, was will man mehr?...

Dieses fein duftende Bio Shampoo gleicht laut Hersteller den Fetthaushalt auf der Kopfhaut aus, tonisiert und wirkt laut beruhigend. Der Haaransatz fettet nicht so schnell nah und die Haare erscheinen luftiger und fallen fein. Frischer und glanzvoller Auftritt

Enthält unter anderem: 

  • Salbeiextrakt  (wird laut Hersteller selbst hergestellt)  hilft bei Juckreiz und reguliert die Tätigkeit der Talgdrüsen. Die entzündungshemmenden und astringierenden Eigenschaften des Salbei helfen bei fettiger Kopfhaut und Haaren.
  • Brennesselextrakt (wird laut Hersteller selbst hergestellt) fördern die Durchblutung und regen die Haarwurzeln an und tonisieren.
  • Bio-Jojobaöl (kbA) pflegt die Kopfhaut und sorgt dafür, dass die natürliche Feuchtigkeit der Kopfhaut erhalten bleibt, hemmt Entzündungen, beugt Haarausfall vor und lindert Kopfhautjucken. Jojobaöl schenkt Glanz und spendet Feuchtigkeit. Es repariert trockenes Haar und angegriffene Spitzen.
  • Bio-Kokosöl (kbA) schützt vor Haarausfall und kann dazu beitragen, dass die Haare schneller wachsen und fördert außerdem die Regeneration trockener und spröder Haare. Aus stumpfen, matten und aufgerauten Haaren werden weiche, strahlende Haare.
  • Bio-Brokkolisamenöl (kbA) macht seidiges und leicht kämmbares Haar, sorgt für einen wunderbaren Glanz und mehr Volumen. Das Wunderöl für Ihre Haare.
  • Coco-Caprylate verbessert die Kämmbarkeit und sorgt für viel Glanz im Haar. Es wird zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen und ist sehr leicht biologisch abbaubar. Coco-Caprylate ist eine naturkosmetische Alternative für Silikonöle.
  • Grüne Tonerde sie optimiert die Produktion des Talgs und reguliert den Fetthaushalt der Kopfhaut.
  • Duft (100% natural) nach frischen Kräuter und Orangen

Das feste Shampoo und die Seifenablage aus Luffa gibt es jetzt bei uns im Shop 

https://www.wiesenstreuner.de/c/naturkosmetik

 

Gemeine Nachtkerze

Am Abend öffnen sich die hübschen leuchtenden Blüten binnen weniger Minuten zur Freude von nachtaktiven Faltern. Sie blühen die ganze Nacht hindurch und erst bei Sonnenaufgang schließen sich die Blüten wieder. 

Das wertvolle Nachtkerzen-Öl wird aus den schwarzen Samen gewonnen und ist vor allem im Kosmetikbereich zur Hautpflege, bei Hauterkrankungen und zur Vorbeugung der Arteriosklerose sehr gefragt. Essbar sind die Wurzeln der Pflanze und die Blüten. Die enthaltene Gammalinolsäure, fettes Öl und Vitamin E machen die Nachtkerze zu einer wertvollen Pflanze.

Bohnenkraut gehört zu den mediteranen Gewürzen, wie auch Salbei, Thymian, Rosmarin usw.. Bohnenkraut ähnelt im Geschmack und Geruch dem Thymian. Das Gewürz macht Speisen mit Hülsenfrüchten wie z.B. Bohnen, Linsen, Erbsen etc. bekömmlicher und kann so Magen- und Darmbeschwerden wie z.B. Blähungen vorbeugen. In Kräuterbutter und Quarkspeisen passt Bohnenkraut ebenso gut, wie in mediteranen Gerichten. 

 

Ein Duft und Geschmack für die Sinne

Ein leicht süßliches Aroma, das an unseren Salbei erinnert, entführt mit seinem Aroma und lieblichen Geschmack gedanklich in die wärmende Bergwelt Griechenlands. Dort ist der Tee für seine besonders wohltuende Wirkung bekannt und ist seit altersher ein Haus- und Heilmittel. So soll er einen gesunden Schlaf fördern, für Entspannung sorgen und ähnlich wie unser Johanniskraut stimmungsaufhellend wirken, so berichtet die Volksmedizin. Studien, wonach dieser Tee regelmäßig getrunken, bei Alzheimer helfen soll laufen an der Universität Rostock. Weiterhin beschreibt ihn die Volksmedizin als entzündungshemmend. Auch soll er die die Magen- und Darmschleimhaut regenerieren. Man sagt ihm nach, der könne den Blutdruck zu senken und  bei Erkältungskrankheiten schleimlösend wirken.

Den Tee kann man sehr gut abends zum Entspannen genießen. Mit Zitrone und Honig verfeinert, ist dieser Tee etwas ganz besonderes. Kalt oder warm getrunken, ist er ein Genuss.

Schlüsselblume im Hustentee

In der Heilkunde werden die Wurzeln und der Blütenkelch der Pflanze verwendet. Sie sollen laut Volksmedizin schleimlösend bei Husten wirken.  Bei Mischungen von Hustentees ist die Schlüsselblume oft nthalten. Auch bei Gelenkbeschwerden, Nieren und Blasenleiden kann wird sie gerne empfohlen. Die Blüten riechen und schmecken süßlich. Sie sind zwar essbar und verzieren Salate, oder Kräuterbutter. Allergiker sollten aber lieber die Finger davon lassen und sich ausgiebig von Arzt oder Apotheker beraten lassen!. In der Natur dürfen Schlüsselblumen nicht gesammelt werden, da die Pflanze unter Naturschutz steht! Ich habe das Glück, dass sich diese hübsche Pflanze jedes Frühjahr in unserem Garten zeigt :-)

Ein zartes Pflänzchen

Lein wollte ich beim Wachsen und Blühen mal genauer betrachten und habe Leinsamen nach dem Frost in mehrere Pflanzkübel ausgesät. Völlig unproblematisch sind die zarten Pflänzchen gewachsen. Wasser und ab und an etwas verdünnte Brennnesseljauche als Dünger waren ausreichend. Im Sommer konnte ich mich an den feinen hübschen, blauen Blüten erfreuen und im Herbst konnte ich die kleinen Samen ernten. Den Großteil der Samenkapseln habe ich natürlich für die Vögel stehen lassen, ich denke, sie haben sich darüber gefreut.

Leinsamen und Leinöl:

Aufgrund des hohen Ölgehaltes in den Früchten zählt der Lein, wie auch der Raps, Hanf und Mohn zu den Ölpflanzen. Außer dem Öl wir die Pflanze auch als Faserlieferant genutzt, um daraus Kleidung herzustellen.  Leinöl wird durch Pressen oder Extraktion aus den Leinsamen gewonnen. Speiseöle werden schonend kaltgepresst.  Öle für technische Zwecke (Farben + Lacke/Pflege) werden heiß aus den Leinsamen gepresst.  Ein besonders hoher Anteil an Linolensäure in dem Öl (Essentielle, mehrfach ungesättigte Fettsäuren) wirkt stark entzündungshemmend und ist daher besonders gesund. Aufgrund der vielen ungesättigten Fettsäuren reagiert Leinöl besonders empfindlich auf Luft und Licht, kann schnell ranzig werden und muss daher entsprechend geschützt dunkel und kühl gelagert werden.

Eiweissreich und jede Menge Omega 3 Fettsäuren.

Der berühmte, griechische Arzt der Antike, Hippokrates (geb. 460 v. Chr.) empfahl damals bereits im Altertum die Einnahme von Leinöl bei Bauchweh und Durchfall. Auch Hildegard von Bingen und Paracelsus wußte um die Wirkung. Mittlerweile weiß man, warum Leinöl so gesund ist: Leinöl schützt das Herz, senkt den Cholesterinspiegel, lindert Entzündungen und wirkt sogar vorbeugend gegen Depression. Arzneilich werden vor allem die getrockneten Leinsamen bei Magen- und Darmproblemen genutzt. Die Leinsamen können vor der Nutzung geschrotet, oder gepresst werden. Leinsamen gilt mit seinen Quelleigenschaften als sanftes Abführmittel.  Die Schleimstoffe dienen als „Gleitmittel“ während der Darmpassage. Auch für eine gereizte Magen-Darm-Schleimhaut erfüllt der Schleim eine sanfte und natürliche Schutzfunktion. Mit Recht wurde 2005 Lein zur Heilpflanze des Jahres gekürt. Die Deutsche Herzstiftung, DGE, Dr. J. Budwig und zahlreiche andere Ernährungswissenschaftler weissen seit langem darauf hin, dass ein hoher Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren in der Ernährung das Risiko für Herzkrankheiten senken kann. Eine Einnahme von Leinöl nach dem Essen kann "Blutzuckerspitzen" senken. Die wichtigsten gesunden Fette sind die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese wertvollen Fettsäuren sollten in einem ausgewogenem Verhältnis zueinander stehen. Der Körper benöitigt diese Fette für den Stoffwechsel und die Elastizität jeder einzelnen Zellmembran. Das Besondere am Leinöl ist, das es ein sehr günstiges Mischungsverhältnis dieser beiden Fettsäuren und außergewöhnlich viel von der Omega-3-Variante Alpha-Linolensäure enthält. Auch enthält Leinöl sogenannte Lignane (Phytohormone, die dem menschlichen Hormonhaushalt ähneln) und sanft, regulierend und ausgleichend in den Hormonhaushalt einwirken können.

 

Bei Magen- und Darmbeschwerden empfiehlt die Volksmedizin Schafgarbe

Die krampflösenden und entzündungshemmenden Eigenschaften der Schafgarbe macht sich die Volksmedizin bei Magen- und Darmbeschwerden zu nutze.  Ihre Inhaltsstoffe Chamazulens sollen derselbe Wirkstoff wie bei der echten Kamille entsprechen. Auch bei Appetitmangel, Gallenproblemen sowie bei Menstruationsbeschwerden und Frauenleiden wird sie gerne eingesetzt.

Anwendung: Tee, Tinktur, Wildkräuterküche

Heilsame Lebensmittel

Kräuter, Heilpflanzen, Wildkräuter, Tee und Gewürze Fette können zur Prohylaxe und bei vorhandenen Beschwerden gezielt eingesetzt werden. So können z.B. Kräuter und Gewürze durch ihre wertvollen Inhaltsstoffe antibiotische, oder entzündungswidrige Eigenschaften aufweisen.

Entzündungs- und schmerzsenkend wirken u.a. die Gewürze Chili, Kurkuma, Zimt, Knoblauch und Ingwer usw. sowie alle grünen Küchen-Kräuter wie z.B.: Oregano, Petersilie, Schnittlauch, Salbei, Thymian, Rosmarin, Liebstöckel, Basilikum, Koriander, Dill usw. und Wildkräuter wie z.B. Brennnessel, Giersch, Hagebutte, Schafgarbe, Kapzinerkresse u.v.m. Einige dieser Gewürze und Pflanzen zählen zu den sogennannten Pflanzlichen Antibiotikas. Ein spannendes Feld und Thema!  Viele Wildkräuter, die durch ihre hochwertigen Inhaltsstoffe überzeugen, erlangen somit wieder ihren verdienten Stellenwert in der Ernährung.

Selbst hergestellte und individuelle Gewürzmischungen, sind ein weiteres Thema, wodurch sich z. B. unnötig hohe Salzmengen vermeiden lassen (für viele Menschen mit Bluthochdruck eine große Hilfe). Auch ein gutes Beispiel ist Zimt, der messbar bei Diabetes blutzuckersenkende Eigenschaften aufweisen kann. Auch Ingwer, der nicht nur bei Übelkeit oder Erkältung Anwendung findet, sondern der in Studien die Fließeigenschaften des Blutes verbessert hat und somit Verklumpungen vorbeugen kann. So wird Kurkuma in der ayurvedischen  Medizin seit jahrhunderten gegen Entzündungen eingesetzt, hilft bei der Fettverdauung und aktiviert den Stoffwechsel. Fenchel, der als Gemüse zubereitet oder als Gewürz wohltuende Eigenschaften bei Magen- und Darmbeschwerden aufweist, genau wie der Kümmel...... So gibt es einige Beispiele, die die Ernährung nicht nur als Gewichtsreduktion, oder besondere Ernährungsform darstellt, sondern als schmackhafte, nährstoffreiche, energiegebende und heilende Medizin in ein weiteres spannendes Feld rückt.

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und die Ayurveda Medizin beschäftigen sich mit dem Thema Ernährung als Medizin bereits seit Jahrhunderten. Viele Teesorten, Kräuter und Gewürze sind gut erforscht und haben in der täglichen Ernährung und im Einsatz gegen Beschwerden ihren festen Platz. Auch die traditionelle Mittelmeerküche mit ihrer  herzschützenden Wirkung ist gut erforscht und kann mit gefäßschützenden Eigenschaften punkten. Auf die positiven Eigenschaften der mediteranen Küche verweist vielfach die Deutsche Herzstiftung.

Ebenfalls ein spannendes Thema sind Öle und Fette. In einem von mir belegten mehrtätigen Seminar über Omega 3 Fettsäuren überzeugten mich die Forschungsergebnisse von Frau Dr. Johanna von Budwig, die mit ihrer Öl-Eiweiß-Kost und den darin enthaltenen Omega-3 Fettsäuren und Aminosäuren u.a. gefäßschützende Wirkungen nachweisen konnte. Meine gesammelten Erfahrungen aus der der Welt der Ernährungslehre, den Lebensmitteln und Nahrungsmitteln, Heilpflanzen und der Naturheilkunde, der Verwendung von Wildkräutern in der Küche, die Anwendung einer abwechslungsreichen Leinöl-Quark-Mischung mit weiteren zusätzlichen gesunden Zutaten,  die Verwendung bestimmter Gewürze, selbstgebackenem Brot, was ich mit Gewürzen verfeinere und was den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lässt, Nüsse, speziell zubereitete Smoothies, Tee u.v.m. überzeugen mich und andere mit messbaren und wohlfühlbaren Ergebnissen.

Interessant ist das breite Feld der Ernährungsmedizin. Gesundheitliche positive Auswirkungen zeigen sich bei geändertem Lebensstil oft  in relativ kurzer Zeit.  Das Wissen, wie Nahrung helfen kann, Krankheiten zu lindern oder gar zu vermeiden, ist  ein hochinteressantes und komplexes Thema. Im Vordergrund stehen bei der Ernährungsmedizin  "Prophylaxe und Therapie" von ernährungsbedingten Krankheiten.

 

Das Wissen um die Wirkung von Lebensmitteln

Lasst Nahrung eure Medizin sein und Medizin eure Nahrung"
(Hippokrates, altgriechischer Philosoph und Arzt, 460 v. Chr.)

Lebensmttel sättigen uns und geben uns die nötige Energie, die unser Körper braucht. Bestimmte Lebensmittel, die aus gesunden Ölen, Kräutern, Wildkräuter, Keimlinge, Obst, Beeren, Gemüse, Getreide, ausgewählte Gewürze und weiteren naturbelassenen Produkten besteht, können positive Wirkung auf unsere Gesundheit haben.

So ist z.B. aus der chinesischen und indischen Medizin seit Jahrhunderten bekannt, dass Gewürze Entzündungen im Körper stoppen, Magen- und Darmbeschwerden lindern und Schmerzen ausschalten können. Gewürze besitzen zahlreiche gesundheitliche Vorzüge.  Einen weiteren großen gesundheitlichen Aspekt nimmt auch die Pflanzenheilkunde und die essbaren, gesundheitsfördernden Wildkräuter ein. In der westlichen Medzin weiß man seit dem Altertum, dass z.B. Kräuter auf Magen- und Darm positive Wirkung zeigen und Linderung bringen können.  Es liegt also Nahe, dass essbare Wildkräuter, die naturbelassen sind und hohe Mengen an Vitaminen und Nährstoffen enthalten ebenfalls für eine gesunde Ernährung sinnvoll sein können. Viele der schmackhaften Wildkräuter sind wunderbar als Medizin im Essen einsetzbar und mit anderen Lebensmitteln und Gewürzen ein kulinarisches Vergnügen.  Die Natur und die Naturheilkunde zeigt uns, wie man gesund bleiben, oder sein Befinden steigern kann und das oft mit einfachen Mitteln.

Eine vollwertige, naturbelassene, Ernährung,  mit weniger Fleisch , weniger Zucker, weniger Salz ..... dafür mehr pflanzliche Lebensmittel, essbare Wildkräuter, Kräuter und bestimmte Gewürze und Öle und Getränke können:

• ein Schutz für Magen-, Darm- und Leberfunktion darstellen und vorhandene Störungen, wie z.B. Reizdarmsyndrom oder Darmentzündungen in diesen Bereichen positiv beeinflussen.
• Arteriosklerose, schlechte Durchblutung verbessern.
• vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen.
• Bluthochdruck und Diabetes regulieren bzw. vermeiden.
• ein Schutz vor Osteoporose und Rheuma sein.
• eine Stärkung für das Immunsystem sein.

Hierzu zählt auch die mediterane Küche, oder auch Mittelmeerküche genannt. Jede Menge Kräuter, frisches Obst und Gemüse nach Saison und aus der Region, reichlich Hülsenfrüchte, Oliven- und Rapsöl und mehr Fisch als Fleisch kann sich mit dieser Ernährungsform positiv auf Herz und Kreislauf auswirken.

Dafür sorgen die Zutaten: Frisches Obst und Gemüse passend zu Region und Saison, reichlich Hülsenfrüchte, jede Menge Kräuter, Oliven- und Rapsöl, mehr Fisch als Fleisch. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/5583208 ©2017
Dafür sorgen die Zutaten: Frisches Obst und Gemüse passend zu Region und Saison, reichlich Hülsenfrüchte, jede Menge Kräuter, Oliven- und Rapsöl, mehr Fisch als Fleisch. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/5583208 ©2017
Dafür sorgen die Zutaten: Frisches Obst und Gemüse passend zu Region und Saison, reichlich Hülsenfrüchte, jede Menge Kräuter, Oliven- und Rapsöl, mehr Fisch als Fleisch. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/5583208 ©2017

Interessant bei all den Ernährungsformen und Richtlinien ist das Thema Ernährungsmedizin. Hier zeigen Forschungsergebnisse, Studien und Aufzeichnungen positive Veränderungen bei geänderten Ernährungsverhalten und bei vorliegenden Beschwerden und Krankheiten. Gesundheitliche positive Auswirkungen zeigen sich bei geändertem Lebensstil oft  in relativ kurzer Zeit.  Das Wissen, wie Nahrung helfen kann, Krankheiten zu lindern oder gar zu vermeiden, ist  ein hochinteressantes und komplexes Thema. Im Vordergrund stehen bei der Ernährungsmedizin  "Prophylaxe und Therapie" von ernährungsbedingten Krankheiten.

 

Kontakt

Ein Quantum Glück

Martina Sachs

Main-Weser-Str. 7

34582 Borken / Hessen

Email: info@ein-quantum-glueck.de

Mitglied:   Natur und Medizin e.V.