Salben + Tinkturen (3)

Herbstzeit Kastanienzeit

Eine Tinktur und Einreibung aus Rosskastanien kann bei Venenproblemen, Krampfadern, Besenreißer, Gicht und Rheuma Anwendung finden. Man besorgt sich diese Tinktur entweder in der Apotheke, oder man stellt sie sich selbst her.

Ich habe Rosskastanien mit anderen Kräutern gemischt.

 

 

Klettenlabkraut-Hautöl

Labkraut wurde von unseren Vorfahren als Labferment zur Käsezubereitung benutzt. Als Tee angewandt  soll Labkraut die Niere, Leber, Bauchspeicheldrüse, Milz und das Lymphsystem reinigen. Labkraut solll auch bei einigen Hauterkrankungen hilfreich sein. So soll es die Wundheilung fördern und bei Hauterkrankungen wie z.B. der Schuppfenflechte und juckender Haut Linderung bringen.

Inhaltsstoffe:
Ca. 2%Flavonoide, hoher Gehalt an Kieselsäure, Gerbstoffe,  Enzyme (z.b. das Labferment Chymosin), ätherisches Öl, Zitronensäure, Aucubin.

Wie oben auf dem Bild dargestellt, habe ich mit Klettenlabkraut und weiteren heilsamen Kräutern ein Hauttöl hergestellt.

Ekzeme + Schuppenflechte

Der Vogelmiere wir nachgesagt, sie würde bei allerlei Hautproblemen helfen. So soll sie z.B. bei Ekzemen und Schuppenflechte ihre heilsame Wirkung zeigen. Man kann sie schnell und einfach als Salbe, oder als Aufguss für ein Wannenvollbad herstellen.