Heilsame Lebensmittel

Kräuter, Heilpflanzen, Wildkräuter, Tee und Gewürze Fette können zur Prohylaxe und bei vorhandenen Beschwerden gezielt eingesetzt werden. So können z.B. Kräuter und Gewürze durch ihre wertvollen Inhaltsstoffe antibiotische, oder entzündungswidrige Eigenschaften aufweisen.

Entzündungs- und schmerzsenkend wirken u.a. die Gewürze Chili, Kurkuma, Zimt, Knoblauch und Ingwer usw. sowie alle grünen Küchen-Kräuter wie z.B.: Oregano, Petersilie, Schnittlauch, Salbei, Thymian, Rosmarin, Liebstöckel, Basilikum, Koriander, Dill usw. und Wildkräuter wie z.B. Brennnessel, Giersch, Hagebutte, Schafgarbe, Kapzinerkresse u.v.m. Einige dieser Gewürze und Pflanzen zählen zu den sogennannten Pflanzlichen Antibiotikas. Ein spannendes Feld und Thema!  Viele Wildkräuter, die durch ihre hochwertigen Inhaltsstoffe überzeugen, erlangen somit wieder ihren verdienten Stellenwert in der Ernährung.

Selbst hergestellte und individuelle Gewürzmischungen, sind ein weiteres Thema, wodurch sich z. B. unnötig hohe Salzmengen vermeiden lassen (für viele Menschen mit Bluthochdruck eine große Hilfe). Auch ein gutes Beispiel ist Zimt, der messbar bei Diabetes blutzuckersenkende Eigenschaften aufweisen kann. Auch Ingwer, der nicht nur bei Übelkeit oder Erkältung Anwendung findet, sondern der in Studien die Fließeigenschaften des Blutes verbessert hat und somit Verklumpungen vorbeugen kann. So wird Kurkuma in der ayurvedischen  Medizin seit jahrhunderten gegen Entzündungen eingesetzt, hilft bei der Fettverdauung und aktiviert den Stoffwechsel. Fenchel, der als Gemüse zubereitet oder als Gewürz wohltuende Eigenschaften bei Magen- und Darmbeschwerden aufweist, genau wie der Kümmel...... So gibt es einige Beispiele, die die Ernährung nicht nur als Gewichtsreduktion, oder besondere Ernährungsform darstellt, sondern als schmackhafte, nährstoffreiche, energiegebende und heilende Medizin in ein weiteres spannendes Feld rückt.

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und die Ayurveda Medizin beschäftigen sich mit dem Thema Ernährung als Medizin bereits seit Jahrhunderten. Viele Teesorten, Kräuter und Gewürze sind gut erforscht und haben in der täglichen Ernährung und im Einsatz gegen Beschwerden ihren festen Platz. Auch die traditionelle Mittelmeerküche mit ihrer  herzschützenden Wirkung ist gut erforscht und kann mit gefäßschützenden Eigenschaften punkten. Auf die positiven Eigenschaften der mediteranen Küche verweist vielfach die Deutsche Herzstiftung.

Ebenfalls ein spannendes Thema sind Öle und Fette. In einem von mir belegten mehrtätigen Seminar über Omega 3 Fettsäuren überzeugten mich die Forschungsergebnisse von Frau Dr. Johanna von Budwig, die mit ihrer Öl-Eiweiß-Kost und den darin enthaltenen Omega-3 Fettsäuren und Aminosäuren u.a. gefäßschützende Wirkungen nachweisen konnte. Meine gesammelten Erfahrungen aus der der Welt der Ernährungslehre, den Lebensmitteln und Nahrungsmitteln, Heilpflanzen und der Naturheilkunde, der Verwendung von Wildkräutern in der Küche, die Anwendung einer abwechslungsreichen Leinöl-Quark-Mischung mit weiteren zusätzlichen gesunden Zutaten,  die Verwendung bestimmter Gewürze, selbstgebackenem Brot, was ich mit Gewürzen verfeinere und was den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lässt, Nüsse, speziell zubereitete Smoothies, Tee u.v.m. überzeugen mich und andere mit messbaren und wohlfühlbaren Ergebnissen.

Interessant ist das breite Feld der Ernährungsmedizin. Gesundheitliche positive Auswirkungen zeigen sich bei geändertem Lebensstil oft  in relativ kurzer Zeit.  Das Wissen, wie Nahrung helfen kann, Krankheiten zu lindern oder gar zu vermeiden, ist  ein hochinteressantes und komplexes Thema. Im Vordergrund stehen bei der Ernährungsmedizin  "Prophylaxe und Therapie" von ernährungsbedingten Krankheiten.

 

Back to the roots

Dem Leben und der Natur vertrauen und seine Selbstheilungskräfte mit natürlichen Mitteln aktivieren, stärken und aufbauen.

Die Naturheilkunde hat das größte Potential an aktiver Prävention und Gesundheitsförderung. Sie verfügt über zahlreiche wissenschaftliche Therapien und Verfahren, besitzt überliefertes und jahrhunderte altes Wissen und hat Antworten gegen die Ausbreitung von Zivilisationskrankheiten. Der Deutsche Naturheilbund e.V., bei dem ich die Ausbildung zur ärztlich geprüften Naturheilkundeberaterin abgeschlossen habe,  orientiert sich dabei an den sogenannten 6 Säulen der Naturheilkunde. Dazu gehören die alltäglichen Dinge des Lebens und die persönliche Lebensgestaltung wie: "Ernährung, Phytotherapie (Heilpflanzen), Hydrotherapie (Wasseranwendungen), Bewegung, Lebensordnung  und die Umwelt (Berücksichtigung von Schadstoffen/Umwelteinflüssen usw.)". Die verschiedenen Ernährungsformen zusammen mit essbaren Wildkräutern und der sanften Heilpflanzenkunde nimmt hierbei eine große positive, gesundheitliche Stellung ein.

Naturheilverfahren und alternative Medizin werden immer beliebter.

Naturheilkundliche Maßnahmen können eine effektive, vorbeugende und eine meist nebenwirkungsarme Ergänzung zur Schulmedizin sein. Bei den verschiedenen einzelnen Naturheilverfahren steht der Mensch mit seinen Möglichkeiten zur aktiven Selbsthilfe im Vordergrund. Die Naturheilkunde kann Hilfe und Tipps an die Hand geben, mit denen der Einzelne seine Gesundheit und das Gleichgewicht und die Eigenverantwortlichkeit in seinem Leben wiederherstellen und erhalten kann. Die Eigenverantwortlichkeit für das Leben und für die eigene Gesundheit können durch Naturheilkunde aufgebaut, oder gestärkt werden. Verschiedene Verfahren, Mittel und Methoden stehen hier zur Verfügung.

Über die einzelnen naturheilkundlichen Verfahren, Anwendungen, Maßnahmen, aktiver Prävention und Ernährungstipps kann Ihnen ein Naturheilkundeberater in Zusammenarbeit mit Ärzten gerne Auskunft + Tipps geben und beratend zur Seite stehen. Einige Tipps, Rezepte, Ideen, Hilfestellungen und Anwendungen möchte ich Ihnen  gerne als ärztlich geprüfte Naturheilkundeberaterin vorstellen. Mein Schwerpunkt liegt hierbei u.a. auf naturheilkundlichen Verfahren wie z.B. der Einsatz von Heilpflanzen und essbaren Wildkräutern für die Gesundheit. Des weiteren die Anwendung von Wickel, Rezepte und Anleitung zur Herstellung von Gewürzen, Tees, Tinkturen, Kräutersalz + Öle, Smoothies u.v.m.

 

Ayuvedische Heißwasserkur

Heißes Wasser hilft dem Körper dabei, zu entgifen und zu reinigen und Schlackenstoffe auszuschwemmen. Es heißt in der Ayurvedalehre, dass das Wasser nach dem Abkochen mit Energie angereichert ist und so den körperlichen Reinigungsprozess beschleunigt. Das regelmäßige Trinken soll zum einen bei Verdauungsproblemen helfen und ihnen vorbeugen können. Als Energiespender soll die warme Flüssigkeit zum anderen dabei helfen, fitter durch den Tag zu kommen. Es soll gleichzeitig erfrischend sein und Müdigkeitsattacken abwehren. Darüber hinaus bringt das regelmäßige Trinken von heißem Wasser natürlich dieselbe Wirkung wie kaltes Wasser mit sich: Es verleiht der Haut ein frisches und strahlendes Aussehen. Kleine Fältchen können also durch viel Trinken gemildert werden, oder verschwinden ganz.

Abgekochtes Wasser:

Durch das Kochen werden die Wassermoleküle voneinander getrennt. Chlor, Nitrate, Schwermetalle, Kalk und die meisten Gifte, die sich in winzigsten Spuren im Trinkwasser befinden können, werden durch das Verdampfen zu 99 % ausgeschaltet. Durch längeres Kochen erhält man gereinigtes, sehr dünnflüssiges Wasser, das leichter in sehr dünne Zwischenräume im Körper eindringen und somit Stoffwechselschlacken besser abtransportieren kann. In diesem Wasser sind auch Vitalstoffe leichter löslich und werden so besser an ihren Wirkort in den Zellen transportiert. Abgekochtes Wasser schmeckt sehr weich und leicht süßlich.

Durch Hinzufügen von Ingwer kann man die die entgiftende Funktion unterstützen und dem Wasser einen anderen Geschmack geben. Ingwer ist weiterhin gesund, hat eine antieentzündliche Wirkung und kann bei Übelkeit und Magen- Darmbeschwerden u.v.m. hilfreich sein. Weiterhin sollen die Inhaltsstoffe aus Ingwer das gleiche Enzym im Körper hemmen wie Acetylsalicylsäure. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure lindert darüber Schmerzen, dämmt Entzündungen ein und hemmt die Blutgerinnung. Experten sprechen dem Ingwer ähnliche Wirkungen zu, wobei der schmerzstillende Effekt am besten durch Studien untersucht wurde. (Quelle: Apotheken-Umschau).

Zubereitung:

Das Wasser fünf bis zehn Minuten sprudelnd im Topf oder im Wasserkocher kochen.  Am besten füllt man dafür morgens gleich eine ganze Thermoskanne und trinkt dann schlückchenweise das warme Wasser über den Tag verteilt. Durch Hinzufügen von Ingwer verstärkt man die entgiftende Funktion noch zusätzlich und erhält so noch einen anderen Geschmack. Hierzu den Ingwer ca. 15 Minuten im Topf sprudeln lassen und dann in die Thermoskanne umfüllen.

Das Trinken von heißem Wasser beruhigt Körper und Geist und erfrischt die Haut:

  • Hungergefühle werden im Vorfeld gestillt
  • Kopfschmerzen, Übelkeit, Gereiztheit oder Mattigkeit entfallen
  • Angespanntheit und Nervosität werden durch das langsame Trinken beruhigt und können so die die Psyche stabilisieren
  • Chronische Darmbefindlichkeiten wie Aufstoßen, Blähungen, Völlegefühl oder Verstopfung werden verbessert
  • Positiver Nebeneffekt: Die Haut wird praller und kleine Flältchen können verschwinden

 

Es ist bekannt, dass ohne Wasser kein Leben möglich ist. Ein Mensch kann maximal nur 3 bis 4 Tage ohne Wasser überleben. Wasser hat verschiedene und wichtige Aufgaben in unserem Körper.

So ist Wasser für den Stoffaustausch in den Zellen wichtig. Zahlreiche Nähr- und Wirkstoffe werden in Wasser gelöst und weiter transportiert. Wasser hilft dem Körper Stoffwechselprodukte auszuscheiden  und dient als Baustoff und Bestandteil aller Zellen und Körperflüssigkeiten. Wasserverluste durch Schwitzen (Wärmeregulation des Körpers) und Ausscheidungen müssen durch Aufnahme von ca. 2 bis 3 Liter Flüssigkeit pro Tag ausgeglichen werden. Wasser ist mengenmäßig betrachtet der wichtigste Bestandteildes menschlichen Körpers, es macht ca. 2/3 des Körpergewichtes aus. Mit zunehmenden Alter sinkt der Wasseranteil durch Zunahme des Fettgewebes und den altersbedingen Umbau des Bingewebes. Das meißte Wasser befindet sich in den Körperzellen. Besonders reich an Wasser sind Gehirn, Leber und die Muskeln.

Wenn wir Durst haben signalisiert uns der Körper, dass er bereits Flüssigkeitsmangel hat. Auch viele gesundheitliche Probleme wie z.B. Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Gereiztheit, Essgelüste, Sodbrennen usw. können auf Wassermangel beruhen.

Wir sollten also täglich über unseren Durst trinken und versuchen  am Tag auf 2 bis 3 Liter Flüssigkeit zu kommen. Es bieten sich Getränke ohne Zucker an.

Tee, Mineralwasser, abgekochtes Wasser (Ayuvedisches Wasser) oder aber auch selbstgemachte Kräuterlimonaden sind eine gute Wahl. Auch einige Obstsorten haben einen hohen Wassergehalt und helfen so dem Körper, sein Flüssigkeitsniveau zu halten und seinen Bedarf zu decken.

Das Wissen um die Wirkung von Lebensmitteln

Lasst Nahrung eure Medizin sein und Medizin eure Nahrung"
(Hippokrates, altgriechischer Philosoph und Arzt, 460 v. Chr.)

Lebensmttel sättigen uns und geben uns die nötige Energie, die unser Körper braucht. Bestimmte Lebensmittel, die aus gesunden Ölen, Kräutern, Wildkräuter, Keimlinge, Obst, Beeren, Gemüse, Getreide, ausgewählte Gewürze und weiteren naturbelassenen Produkten besteht, können positive Wirkung auf unsere Gesundheit haben.

So ist z.B. aus der chinesischen und indischen Medizin seit Jahrhunderten bekannt, dass Gewürze Entzündungen im Körper stoppen, Magen- und Darmbeschwerden lindern und Schmerzen ausschalten können. Gewürze besitzen zahlreiche gesundheitliche Vorzüge.  Einen weiteren großen gesundheitlichen Aspekt nimmt auch die Pflanzenheilkunde und die essbaren, gesundheitsfördernden Wildkräuter ein. In der westlichen Medzin weiß man seit dem Altertum, dass z.B. Kräuter auf Magen- und Darm positive Wirkung zeigen und Linderung bringen können.  Es liegt also Nahe, dass essbare Wildkräuter, die naturbelassen sind und hohe Mengen an Vitaminen und Nährstoffen enthalten ebenfalls für eine gesunde Ernährung sinnvoll sein können. Viele der schmackhaften Wildkräuter sind wunderbar als Medizin im Essen einsetzbar und mit anderen Lebensmitteln und Gewürzen ein kulinarisches Vergnügen.  Die Natur und die Naturheilkunde zeigt uns, wie man gesund bleiben, oder sein Befinden steigern kann und das oft mit einfachen Mitteln.

Eine vollwertige, naturbelassene, Ernährung,  mit weniger Fleisch , weniger Zucker, weniger Salz ..... dafür mehr pflanzliche Lebensmittel, essbare Wildkräuter, Kräuter und bestimmte Gewürze und Öle und Getränke können:

• ein Schutz für Magen-, Darm- und Leberfunktion darstellen und vorhandene Störungen, wie z.B. Reizdarmsyndrom oder Darmentzündungen in diesen Bereichen positiv beeinflussen.
• Arteriosklerose, schlechte Durchblutung verbessern.
• vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen.
• Bluthochdruck und Diabetes regulieren bzw. vermeiden.
• ein Schutz vor Osteoporose und Rheuma sein.
• eine Stärkung für das Immunsystem sein.

Hierzu zählt auch die mediterane Küche, oder auch Mittelmeerküche genannt. Jede Menge Kräuter, frisches Obst und Gemüse nach Saison und aus der Region, reichlich Hülsenfrüchte, Oliven- und Rapsöl und mehr Fisch als Fleisch kann sich mit dieser Ernährungsform positiv auf Herz und Kreislauf auswirken.

Dafür sorgen die Zutaten: Frisches Obst und Gemüse passend zu Region und Saison, reichlich Hülsenfrüchte, jede Menge Kräuter, Oliven- und Rapsöl, mehr Fisch als Fleisch. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/5583208 ©2017
Dafür sorgen die Zutaten: Frisches Obst und Gemüse passend zu Region und Saison, reichlich Hülsenfrüchte, jede Menge Kräuter, Oliven- und Rapsöl, mehr Fisch als Fleisch. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/5583208 ©2017
Dafür sorgen die Zutaten: Frisches Obst und Gemüse passend zu Region und Saison, reichlich Hülsenfrüchte, jede Menge Kräuter, Oliven- und Rapsöl, mehr Fisch als Fleisch. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/5583208 ©2017

Interessant bei all den Ernährungsformen und Richtlinien ist das Thema Ernährungsmedizin. Hier zeigen Forschungsergebnisse, Studien und Aufzeichnungen positive Veränderungen bei geänderten Ernährungsverhalten und bei vorliegenden Beschwerden und Krankheiten. Gesundheitliche positive Auswirkungen zeigen sich bei geändertem Lebensstil oft  in relativ kurzer Zeit.  Das Wissen, wie Nahrung helfen kann, Krankheiten zu lindern oder gar zu vermeiden, ist  ein hochinteressantes und komplexes Thema. Im Vordergrund stehen bei der Ernährungsmedizin  "Prophylaxe und Therapie" von ernährungsbedingten Krankheiten.

 

Brennnessel. Gutes aus der Natur

Die Brennnessel mit ihren Wirkstoffen hat mir persönlich bei  Beschwerden, zur Stärkung und zur allgemeinen Vitalisierung schon oft hilfreich zur Seite gestanden. Zur täglichen Ernährung lasse ich die Brennnessel, die Brennnesselsamen, oder im Winter das Pulver mit einfließen. Ob als Smoothie, oder in meinem bekömmlichen, selbstgebackenem Haferflockenbrot, oder im morgendlichen Müsli zusammen mit Leinöl und Quark. Da mich die Wirkung und die Inhaltsstoffe der Brennnessel überzeugt hat und einfach gut tut und der Geschmack der Pflanze kullinarisch gesehen richtig lecker und vielseitig ist, habe ich ein kleines Rezeptbüchlein mit schnellen und einfachen Rezepten geschrieben.(selfmade in Handarbeit.... :-))

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Als  Wildgemüse, Nutz- , Arznei- und Heilpflanze  ist  die Brennnessel  seit dem Altertum bekannt und zählt heute zu den kulinarischen Highlights der besonderen Art. Die jungen Blätter und Sprossen bereichern wie Spinat zubereitet Wildkräutergerichte. Sie schmecken im Quark zusammen mit anderen Wildkräutern, in Smoothies, Pesto oder in Kräuterbutter. Die Samen lassen sich ähnlich wie Sesam in Brot, Müsli Suppe, Pesto u.v.m. einsetzen. Sie wurden schon im Altertum als Stärkungsmittel und Aphrodisiakum gegessen. Man sagt ihnen nach, sie wären dem Ginseng ähnlich, wären vitalisierend und würden den Haarwuchs fördern, also ein wahres Superfood. Haben Sie schon mal probiert, wie lecker es ist, die Samen, oder die ganzen Samenrispen in Butter mit Salz und Pfeffer anzubraten, oder einfach so auf ein Butterbrot gestreut.

Als Tee, Smoothie, Suppe, Gemüse, Pesto oder als Gewürz. Die Brennnessel, die Brennnesselsamen und auch das Pulver passen zu vielen Gerichten und geben neue Anregungen für ein natürliches und aromatisches Geschmackserlebnis.

Lassen Sie sich inspirieren von unkomplizierten und schnell zubereiteten Rezepten.

Das Rezeptbuch ist in DIN A3 und in DIN A5 erhältlich.

Bestellungen derzeit über Kontakt

 

 *Hinweis:   Histamin kann bei  Histamin-Unverträglichkeit  allergische Reaktionen verstärken oder auch auslösen.

Rezensionsexemplar aus der Serie "Was tun bei....

Bluthochdruck

Mind-Body-Medizin und Naturheilkunde

Autoren: Dr. Marc Werner, Prof. Dr. Andreas Michalsen und Karen Hoffschulte

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Ein Patientenratgeber von Natur und Medizin der Carstens Stiftung.

Es werden zahlreiche Möglichkeiten und begleitende Verfahren aus der Naturheilkunde auf verständliche Weise beschrieben. Tipps rund um die Ernährung, heilsame Lebensmittel und Heilpflanzen, Entspannungsverfahren, Kneipp-Anwendungen, Aderlass und viele weitere hilfreiche wissenschaftlich fundierte Verfahren, die sich positiv auf den Blutdruck auswirken können, werden in dem Buch vorgestellt. Klein, handlich, sachlich, verständlich und fundiert. Ich empfehle das Buch gerne weiter.

Das Buch ist für Euro 5,90 bei dem KVC Verlag erhältlich.

https://www.kvc-verlag.de/shop/Was-tun-bei/Bluthochdruck::230.html

Leseprobe als PDF

Foto zur Verfügung gestellt: @ Carstens-Stifung: Natur und Medizin 

Schiefe Schillerporling / Chaga

Dank Herrn Dr. Ewald Langer, Professor bei der Uni Kassel mit dem Fachgebiet Ökologie, weiss ich nun, dass dieser Knubbel am Baum, der mir beim Wadern in einem Wald Nähe Hamburg aufgefallen ist,  ein ganz besonderer Pilz ist.  Ewald konnte mir mit seinem Expertenwissen weiterhelfen und mir sagen, dass es sich hierbei um den Schiefen Schillerporling auch Chaga genannt, handelt.

Dieser Pilz wächst bevorzugt an Birken und das meißt in nördlichen Wäldern. Man schreibt ihm zahlreiche Heilkräfte zu. In der westlichen und chinisischen Medzin findet er einen festen Platz und auch in der Russischen Volksmedizin wird er gelobt. Im Internet findet man einige Informationen über den Pilz und seine Heilkräfte und den verschiedenen Anwendungsgebieten. Der Heilpilz soll über 1600 verschiedene antibakterielle, Leberunterstützende, entzündungshemmende und antioxidative Wirkstoffe beeinhalten. 

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Für Pilzsammler und solche, die es werden möchten, möchte ich gerne das Buch von Prof. Dr. Ewald Langer empfehlen. In dem Buch werden die 30 wichtigsten Pilzarten mit großen Fotos und verständlichen Texten von einem Experten vorgestellt: 

 Ab in die Pilze!

Basiswissen für neugierige Pilzsammler

Prof. Dr. Ewald Langer

96 Seiten, Breitklappenbroschur 129 Farbfotos

€/D 9,99 / €/A 10,30 / sFr 12,50 ISBN 978-3-440-14684-2

Kosmos Verlag, Stuttgart ET: Juni 2015

Ob Champignons auf der Pizza oder Pfifferlinge beim Jägerschnitzel – Pilze sind von unserer Speisekarte nicht mehr wegzudenken. Wer Lust hat, die aromatischen Köstlichkeiten selbst zu sammeln, dem hilft Ewald Langer weiter. In seinem Buch Ab in die Pilze! stellt der Experte die 30 wichtigsten Pilzarten vor und gibt Antworten auf alle entscheidenden Fragen: Wann und wo findet man Pilze? Welche Pilzarten lassen sich sicher bestimmen? Vor welchen giftigen Pilzen muss man sich in Acht nehmen? Und welche Pilze schmecken am Besten? Kurze, leicht verständliche Texte, große Fotos und viele zusätzliche Tipps machen Lust, sich sofort Körbchen und Taschenmesser zu schnappen und ins Reich der Pilze einzutauchen. Die einfachen Rezepte am Ende des Buches sorgen dafür, dass man die Fundstücke direkt in leckere Gerichte verwandeln kann.

Prof. Dr. Ewald Langer ist Professor und Fachgebietsleiter der Ökologie an der Universität Kassel und war Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mykologie. Die Begeisterung für Pilze gab ihm bereits seine Großmutter mit auf den Weg.

 

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