Heilpflanzen für Hunde (1)

 

 

Natürliche Heilkraft

Auch unsere Vierbeiner mögen es am liebsten natürlich. So ist es für mich auch nicht verwunderlich, dass unser Hund ab und zu "instinktiv" bestimmte Pflanzen und Gras von einer Wiese bevorzugt frißt. Er sucht sich dann gezielt Pflanzen aus,  um seinen Körper das zu geben, was er gerade benötigt. Vielleicht braucht sein Körper in diesem Moment  Mineralien, Vitamine, Chlorophyll, oder aber er nutzt für sich die Heilwirkung einer Pflanze? Pflanzliches gehört neben Fleisch sicher auch einfach zu seinem normalen Ernährungsspektrum.  Unser Hund jedenfalls behält sein Wissen um die Kräuter für sich und lässt sich beim ausgewählten Suchen der Pflanzen und genüsslichem Kauen auf der Wiese kaum beirren.  :-)

Unterstützend, vorbeugend und bei leichtem Unwohlsein:

Bei leichtem Unwohlsein unseres Hundes setze ich gerne Heilpflanzen und homöopathische Mittel ein. Auf eine Behandlung mit Reiki reagieren Hund und Katze gleichermaßen entspannend.

Möchte man Heilpflanzen als unterstüzende Maßnahme bei einer vorhandenen Krankheit des Hundes einsetzen, fragt man am besten einen Tierarzt/-ärztin, oder Tierheilpraktiker/-in, ob  noch zusätzlich Heilpflanzen mit in die Therapie mit einfließen können. Meine Erfahrung zeigt, dass viele Tierärzte und Tierärztinnen Heilpflanzen und Kräuter gegenüber aufgeschlossen sind und diese oft als begleitende Maßnahme befürworten.

Hinweis: Alle Informationen auf diesen Seiten sind sorgfältig erwogen und geprüft und nach bestem Wissen und Gewissen wiedergegeben worden. Die Hinweise zu den Heilwirkungen von Pflanzen und anderen Produkten ersetzen aber keineswegs die Hilfe und den Rat eines Tierarztes, oder einer Tierärztin, eines Tier-Heilpraktikers bzw. Tier-Heilpraktikerin

Hinweis! Bei ernsthaften Erkrankungen des Tieres holt man sich den Rat eines Tierarztes, oder einer Tierärztin ein !!!