10 März

Hirsebowl mit warmen Apfel-Zimt-Birnenkompott

Kochen mit Tee, das schmeckt wunderbar. Da ich den Geruch und den Geschmack von Griechischem Bergtee gerne mag, habe ich die Hirse anstatt in Wasser in Griechischem Bergtee zubereitet. Die Hirse bekommt durch den Tee ein feines Aroma und Geschmack. Der Hirsebwol ist ohne Zusatz von Zucker.

Zutaten für ca. 2 Personen:

Griechischer Bergtee

1 Tasse Hirse

2 - 3 Tassen Griechischer Bergtee

1 Birne

1 Apfel

Zimt

2 EL Ghee

Smoothie aus Heidelbeeren (Mandelmilch, TK-Heidelbeeren, Erdmandelflocken, Haferflocken)

Für das Topic:

1 ELJoghurt

ca. 1bis 2 EL Brennnessel- und Leinsamen

Mandeln

Minze zum Garnieren

Die Hirse zusammen mit dem Tee für etwa 20 bis 25 Minuten ziehen lassen. Derweil Apfel und Birne waschen und in Würfel schneiden. Ghee in einen Topf zum Schmelzen bringen und die Apfel- und Birnenstücke dazugeben und mit Zimt würzen. Auf niedriger Stufe den Kompott warm werden lassen. Die fertige Hirse in eine Schale geben und eine Vertiefung entsthen lassen. In die Vertiefung den Heidelbeersmoothie und darüber den warmen Kompott geben. Das Ganze mit Joghurt, Brennnessel- und Leinsamen, Mandel und Minze garnieren.

 

19 Januar

Auch die ErnährungsDocs  empfehlen Brennnesselsamen:

Neuerdings sind die gesunden Brennnesselsamen auch eine Empfehlung bei den ErnährungsDocs  :-)  So empfehlen Sie in ihrer gestrigen Fernsehsendung vom 22. Januar 2018 "Brennnesselsamen sowie Brennnessel- und Schachtelhalmtee bei Arthrose + Rheuma"  .....

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 Leinöl, Quark und Brennnesselsamen... eine gute Verbindung

 Eiweissreich und jede Menge Omega 3 Fettsäuren.

Der berühmte, griechische Arzt der Antike, Hippokrates (geb. 460 v. Chr.) empfahl damals bereits im Altertum die Einnahme von Leinöl bei Bauchweh und Durchfall. Auch Hildegard von Bingen und Paracelsus wußte um die Wirkung. Mittlerweile weiß man, warum Leinöl so gesund ist: Leinöl schützt das Herz, senkt den Cholesterinspiegel, lindert Entzündungen und wirkt sogar vorbeugend gegen Depression.  

Lein eine alte Heilpflanze

Mit Recht wurde 2005 Lein zur Heilpflanze des Jahres gekürt. Die Deutsche Herzstiftung, DGE, Dr. J. Budwig und zahlreiche andere Ernährungswissenschaftler weissen seit langem darauf hin, dass ein hoher Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren in der Ernährung das Risiko für Herzkrankheiten senken kann. Eine Einnahme von Leinöl nach dem Essen kann "Blutzuckerspitzen" senken. Die wichtigsten gesunden Fette sind die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese wertvollen Fettsäuren sollten in einem ausgewogenem Verhältnis zueinander stehen. Der Körper benöitigt diese Fette für den Stoffwechsel und die Elastizität jeder einzelnen Zellmembran. Das Besondere am Leinöl ist, das es ein sehr günstiges Mischungsverhältnis dieser beiden Fettsäuren und außergewöhnlich viel von der Omega-3-Variante Alpha-Linolensäure enthält. Auch enthält Leinöl sogenannte Lignane (Phytohormone, die dem menschlichen Hormonhaushalt ähneln) und sanft, regulierend und ausgleichend in den Hormonhaushalt einwirken können.

Leinöl mit Quark und dazu die gesunden Inhaltsstoffen der Brennnesselsamen, weiterhin noch Obst und Haferflocken. Das ist eine schmackhafte und gesunde  Kombination und ein tolles, langanhaltendes und sättigendes Frühstück.

Mein Lieblingsrezept:

Zutaten:

2 EL Bio Leinöl

1/2 Becher Magerquark

2 EL Haferflocken

1 bis 2 EL Brennnesselsamen

4- 5 EL Milch (Soja, Hafer, oder Mandelmilch )

Obst z.B. Banane

Nüse/Mandeln (wer mag)

 Zubereitung:

Den Magerquark, das Leinöl, die Milch und die  Brennnesselsamen mit einer Gabel verquirlen. Das Obst klein schneiden und zusammen mit den Haferflocken und (wer mag Nüsse, Mandeln, Rosinen) oben drauf geben.

Das Rezept lässt sich immer wieder variantenreich abwandeln. Man kann verschiedene Obstsorten, Nüsse und Getreideflocken verwenden und noch weitere antientzündliche, natürliche Lebensmittel und Gewürze wie z.B. Kurkuma (+ einer Prise schw. Pfeffer), oder Hagebuttenpulver mit untermengen, oder geschrotete Leinsamen u.v.m. als Topic oben drauf geben.

Das obige Rezept und weitere Rezepte mit Brennnessel und Brennnesselsamen finden Sie auch in meinem kleinen Rezeptbüchlein

Weitere Frühstücks-Ideen finden Sie in meiner Wildkräuterküche unter der Rubrik --> Frühstück


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09 November

Warmer Apfel-Zimt-Kompott mit Hafer-Dinkelflocken, Brennnessel- und Leinsamen. Ein wärmendes, gut bekömmliches Früchstück.

05 November

Eiweißbrot mit Brennnesselsamen

19 Oktober

Die sanften Helfer für den Bauch

Kümmel und Fenchel sind als Würzmittel und zum Verfeinern der Speisen sehr beliebt.  Verwendet man die Gewürze bereits beim Kochen, können sie die Speisen bekömmlicher machen.  Gerade bei Magen-Darm-Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen und leichten krampfartigen Magen-Darm-Störungen können sie so schon bereits im Vorfeld eine sanfte Hilfe sein. Als "Anis-Fenchel-Kümmel-Tee" sind die Gewürze ideal bei vorhandener Übelkeit, bei Blähungen und Völlegefühl.

Auch bei Erkältung, Husten und Kopfschmerzen bzw. Migräne kann Fenchel helfen. Ein Sirup aus Fenchel hilft auch bei allen Beschwerden der oberen Atemwege.

 

17 Oktober

Als Früchstücks-Happen, oder Snack für Zwischendurch

Ein selbstgemachter Müsli-Riegel mit ausgesuchten gesunden Zutaten.  :-)  Als Früchstückshappen, als Zwischenmahlzeit, wenn der kleine Hunger kommt, für die Pause oder zur Stärkung für die Wandertour ideal. Dazu noch schnell hergestellt, sättigend, sehr lecker und ist in einer mit  Backpapier ausgelegten Brotdose ein paar Tage haltbar. :-)

13 Oktober

Heilsame Lebensmittel

Kräuter, Heilpflanzen, Wildkräuter, Tee und Gewürze Fette können zur Prohylaxe und bei vorhandenen Beschwerden gezielt eingesetzt werden. So können z.B. Kräuter und Gewürze durch ihre wertvollen Inhaltsstoffe antibiotische, oder entzündungswidrige Eigenschaften aufweisen.

Entzündungs- und schmerzsenkend wirken u.a. die Gewürze Chili, Kurkuma, Zimt, Knoblauch und Ingwer usw. sowie alle grünen Küchen-Kräuter wie z.B.: Oregano, Petersilie, Schnittlauch, Salbei, Thymian, Rosmarin, Liebstöckel, Basilikum, Koriander, Dill usw. und Wildkräuter wie z.B. Brennnessel, Giersch, Hagebutte, Schafgarbe, Kapzinerkresse u.v.m. Einige dieser Gewürze und Pflanzen zählen zu den sogennannten Pflanzlichen Antibiotikas. Ein spannendes Feld und Thema!  Viele Wildkräuter, die durch ihre hochwertigen Inhaltsstoffe überzeugen, erlangen somit wieder ihren verdienten Stellenwert in der Ernährung.

Selbst hergestellte und individuelle Gewürzmischungen, sind ein weiteres Thema, wodurch sich z. B. unnötig hohe Salzmengen vermeiden lassen (für viele Menschen mit Bluthochdruck eine große Hilfe). Auch ein gutes Beispiel ist Zimt, der messbar bei Diabetes blutzuckersenkende Eigenschaften aufweisen kann. Auch Ingwer, der nicht nur bei Übelkeit oder Erkältung Anwendung findet, sondern der in Studien die Fließeigenschaften des Blutes verbessert hat und somit Verklumpungen vorbeugen kann. So wird Kurkuma in der ayurvedischen  Medizin seit jahrhunderten gegen Entzündungen eingesetzt, hilft bei der Fettverdauung und aktiviert den Stoffwechsel. Fenchel, der als Gemüse zubereitet oder als Gewürz wohltuende Eigenschaften bei Magen- und Darmbeschwerden aufweist, genau wie der Kümmel...... So gibt es einige Beispiele, die die Ernährung nicht nur als Gewichtsreduktion, oder besondere Ernährungsform darstellt, sondern als schmackhafte, nährstoffreiche, energiegebende und heilende Medizin in ein weiteres spannendes Feld rückt.

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und die Ayurveda Medizin beschäftigen sich mit dem Thema Ernährung als Medizin bereits seit Jahrhunderten. Viele Teesorten, Kräuter und Gewürze sind gut erforscht und haben in der täglichen Ernährung und im Einsatz gegen Beschwerden ihren festen Platz. Auch die traditionelle Mittelmeerküche mit ihrer  herzschützenden Wirkung ist gut erforscht und kann mit gefäßschützenden Eigenschaften punkten. Auf die positiven Eigenschaften der mediteranen Küche verweist vielfach die Deutsche Herzstiftung.

Ebenfalls ein spannendes Thema sind Öle und Fette. In einem von mir belegten mehrtätigen Seminar über Omega 3 Fettsäuren überzeugten mich die Forschungsergebnisse von Frau Dr. Johanna von Budwig, die mit ihrer Öl-Eiweiß-Kost und den darin enthaltenen Omega-3 Fettsäuren und Aminosäuren u.a. gefäßschützende Wirkungen nachweisen konnte. Meine gesammelten Erfahrungen aus der der Welt der Ernährungslehre, den Lebensmitteln und Nahrungsmitteln, Heilpflanzen und der Naturheilkunde, der Verwendung von Wildkräutern in der Küche, die Anwendung einer abwechslungsreichen Leinöl-Quark-Mischung mit weiteren zusätzlichen gesunden Zutaten,  die Verwendung bestimmter Gewürze, selbstgebackenem Brot, was ich mit Gewürzen verfeinere und was den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lässt, Nüsse, speziell zubereitete Smoothies, Tee u.v.m. überzeugen mich und andere mit messbaren und wohlfühlbaren Ergebnissen.

Interessant ist das breite Feld der Ernährungsmedizin. Gesundheitliche positive Auswirkungen zeigen sich bei geändertem Lebensstil oft  in relativ kurzer Zeit.  Das Wissen, wie Nahrung helfen kann, Krankheiten zu lindern oder gar zu vermeiden, ist  ein hochinteressantes und komplexes Thema. Im Vordergrund stehen bei der Ernährungsmedizin  "Prophylaxe und Therapie" von ernährungsbedingten Krankheiten.

 

12 Oktober

Das Wissen um die Wirkung von Lebensmitteln

Lasst Nahrung eure Medizin sein und Medizin eure Nahrung"
(Hippokrates, altgriechischer Philosoph und Arzt, 460 v. Chr.)

Lebensmttel sättigen uns und geben uns die nötige Energie, die unser Körper braucht. Bestimmte Lebensmittel, die aus gesunden Ölen, Kräutern, Wildkräuter, Keimlinge, Obst, Beeren, Gemüse, Getreide, ausgewählte Gewürze und weiteren naturbelassenen Produkten besteht, können positive Wirkung auf unsere Gesundheit haben.

So ist z.B. aus der chinesischen und indischen Medizin seit Jahrhunderten bekannt, dass Gewürze Entzündungen im Körper stoppen, Magen- und Darmbeschwerden lindern und Schmerzen ausschalten können. Gewürze besitzen zahlreiche gesundheitliche Vorzüge.  Einen weiteren großen gesundheitlichen Aspekt nimmt auch die Pflanzenheilkunde und die essbaren, gesundheitsfördernden Wildkräuter ein. In der westlichen Medzin weiß man seit dem Altertum, dass z.B. Kräuter auf Magen- und Darm positive Wirkung zeigen und Linderung bringen können.  Es liegt also Nahe, dass essbare Wildkräuter, die naturbelassen sind und hohe Mengen an Vitaminen und Nährstoffen enthalten ebenfalls für eine gesunde Ernährung sinnvoll sein können. Viele der schmackhaften Wildkräuter sind wunderbar als Medizin im Essen einsetzbar und mit anderen Lebensmitteln und Gewürzen ein kulinarisches Vergnügen.  Die Natur und die Naturheilkunde zeigt uns, wie man gesund bleiben, oder sein Befinden steigern kann und das oft mit einfachen Mitteln.

Eine vollwertige, naturbelassene, Ernährung,  mit weniger Fleisch , weniger Zucker, weniger Salz ..... dafür mehr pflanzliche Lebensmittel, essbare Wildkräuter, Kräuter und bestimmte Gewürze und Öle und Getränke können:

• ein Schutz für Magen-, Darm- und Leberfunktion darstellen und vorhandene Störungen, wie z.B. Reizdarmsyndrom oder Darmentzündungen in diesen Bereichen positiv beeinflussen.
• Arteriosklerose, schlechte Durchblutung verbessern.
• vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen.
• Bluthochdruck und Diabetes regulieren bzw. vermeiden.
• ein Schutz vor Osteoporose und Rheuma sein.
• eine Stärkung für das Immunsystem sein.

Hierzu zählt auch die mediterane Küche, oder auch Mittelmeerküche genannt. Jede Menge Kräuter, frisches Obst und Gemüse nach Saison und aus der Region, reichlich Hülsenfrüchte, Oliven- und Rapsöl und mehr Fisch als Fleisch kann sich mit dieser Ernährungsform positiv auf Herz und Kreislauf auswirken.

Dafür sorgen die Zutaten: Frisches Obst und Gemüse passend zu Region und Saison, reichlich Hülsenfrüchte, jede Menge Kräuter, Oliven- und Rapsöl, mehr Fisch als Fleisch. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/5583208 ©2017
Dafür sorgen die Zutaten: Frisches Obst und Gemüse passend zu Region und Saison, reichlich Hülsenfrüchte, jede Menge Kräuter, Oliven- und Rapsöl, mehr Fisch als Fleisch. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/5583208 ©2017
Dafür sorgen die Zutaten: Frisches Obst und Gemüse passend zu Region und Saison, reichlich Hülsenfrüchte, jede Menge Kräuter, Oliven- und Rapsöl, mehr Fisch als Fleisch. – Quelle: https://www.rundschau-online.de/5583208 ©2017

Interessant bei all den Ernährungsformen und Richtlinien ist das Thema Ernährungsmedizin. Hier zeigen Forschungsergebnisse, Studien und Aufzeichnungen positive Veränderungen bei geänderten Ernährungsverhalten und bei vorliegenden Beschwerden und Krankheiten. Gesundheitliche positive Auswirkungen zeigen sich bei geändertem Lebensstil oft  in relativ kurzer Zeit.  Das Wissen, wie Nahrung helfen kann, Krankheiten zu lindern oder gar zu vermeiden, ist  ein hochinteressantes und komplexes Thema. Im Vordergrund stehen bei der Ernährungsmedizin  "Prophylaxe und Therapie" von ernährungsbedingten Krankheiten.

 

09 Oktober

Overnight oat mit Früchten, Brennnesselsamen und Hagebuttenpulver

Zum Frühstück, falls es schnell gehen muss, zum Mitnehmen auf die Arbeit, oder in die Schule, einfach so als Zwischenmahlzeit, oder anstelle von einem Schokoriegel. Ohne Zucker, aber mit gesunden Zutaten und mit einer extra Portion Vitamin C durch das Hagebuttenpulver. Das Glas kann man abends in Ruhe zubereiten, über Nacht in den Kühlschrank stellen und am nächsten Tag genießen. Groß und Klein haben Freude daran, den gesunden Snack auszulöffeln.

Grundrezept:

Glas zum Befüllen

Haferflocken als Grundlage ca. 4 - 5 EL

Nach Vorlieben: Joghurt, Milch, Soja-Milch, Mandel-, oder Hafemilch, Magerquark etc.

Zutaten:

Früchte nach Belieben (es eignen sich neben frische Früchte auch tiefgefrorene Früchte)

Getrocknete Früchte wie Rosinen, Aprikosen etc. (ohne Schwefel) (nach Belieben)

1 EL Geschrotete Leinsamen

1 EL Leinöl

3 - 4 TL Brennnesselsamen

3 - 4 TL Hagebuttenpulver

Gewürze wie Zimt, Kurkuma nach Belieben (passt gut im Winter)

Mandelsplitter, Kokosflocken, Nüsse, Haferflocken, Leinsamen, oder Früchte zum Garnieren

Zubereitung:

Haferflocken als Basis in ein Glas geben. Nach Belieben Joghurt gemischt mit Leinöl, Quark oder Milch (oder alles 3 gemischt) auf die Haferflocken geben. Dann abwechselnd und Schichtweise die Früchte, die Gewürze und Samen und das Hagebuttenpulver oben drauf geben. Zum Schluß mit Nüssen garnieren, die Gläser abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Tipp: Tiefgefrorene Früchte kann man einfach ohne Auftauen in das Glas geben.

        

 

29 September

Natürliches Asperin von der Wiese

Einen intensiven Geruch und Geschmack verspricht diese hübsche Pflanze, die zu den Rosengewächsen gehört. Beides erinnert an den Duft von Mandel, oder Amaretto. Früher wurde diese Pflanze von den Germanen als Gewürz für den Honigwein (Met) genutzt. Mädesüss enthält schmerzstillende Substanzen, die ähnlich wie Acetylsalicylsäure wirken, auch das wußten unsere Vorfahren bereits und nutzen vorallen die Blüten der Pflanze bei Schmerzen und Fieber. Mädesüss kann fiebersenkend, schmerzstillend und antientzündlich wirken. Allerdings kann die Wirkung schwächer ausfallen als bei einem herkömmlichen Schmerzmittel.

Mädesüss bereichert mit ihrem tollen Geschmack und Duft (z.B. als Hydrolat ) auch die Wildkräuterküche.

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Ein Quantum Glück

Martina Sachs

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                 Deutscher Naturheilbund e.V.