Ein Sommer, der nicht enden möchte

Ein super Sommer für viele mediterane Kräuter. Bei der anhaltenden Trockenheit und der Hitze fühlten sie sich so richtig wohl. Giersch und Brennnessel hatten es dagegen schwerer. Der Giersch war an manchen Stellen wegen Trockenheit ganz verschwunden.   Auch der Gundermann, lies sich nur dort blicken, wo er auch ab und an Wasser von der Gieskanne zu erwarten hatte. Schafgarbe dagegen machte der Trockenheit nichts aus.

Für das Wochenende ist nun eine Wetteränderung angesagt,  also schnell noch einmal raus in den Garten, um Kräuter zu sammeln und zu trocknen.

Schützenswerte Grünflächen

Wiesen und Weiden zählen zu den artenreichsten Lebensräumen. Sie beheimaten mehr als die Hälfte aller in Deutschland vorkommenden Tier- und Pflanzenarten.

Artenreiche Wiesen, die nicht so oft gemäht werden zeigen verschiedene Gräser, Wildblumen und Wiesenkräuter (wie z.B. s. Bild: Löwenzahn, Rotklee, Karden, Skabiosen, Scharfe Hahnenfuß, Pimpinelle Wiesenknopf, Magerite, Spitzwegerich, Breitwegerich, Fingerkraut, Sauerampfer, Wiesenbärenklau, Wiesenkerbel, versch. Gräser) Diese Grünflächen sind ein wichtiger Lebensraum für verschiedene Tierarten. Käfer, Schmetterlinge, Heuschrecken, Bienen, Wespen, Hummeln, Ameisen, Fliegen, Mücken, Spinnentiere, Tausendfüßler, brütende Vögel, Säugetiere wie Maulwurf, Spitzmaus, Feldhamster, Wiesel, Fuchs u.v.m. Sie sind die Bewohner einer solchen Wiese, die ihnen als Nahrungsquelle, Unterschlupf und Lebensraum dient. Gedüngte und oft gemähte Wiesen sind artenarm und zeigen oft ein einheitliches Bild wie z.B. große Flächen von einer Sorte wie z.B. eine gelbe Wiese voller Löwenzahn. Magere, ungedüngte Wiesen zeigen dagegen eine große Vielfalt verschiedener Pflanzen und blühen bunter.

**Ich habe als Info zur Artenvielfalt folgenden Hinweis vom Naturschutzbund: "Auf extensiv genutzten – also nicht oder nur wenig gedüngten und eher selten gemähten Wiesen können im Durchschnitt 50 und mehr Pflanzenarten vorkommen,  während auf intensiv bewirtschaftetem Grünland nur zehn bis 20 Arten vorkommen. Wenn Wiesen also immer stärker gedüngt und immer früher und öfter gemäht werden, hat das nicht nur auf unser Landschaftsbild und das Trinkwasser Auswirkungen, sondern auch auf die Artenvielfalt."

 ** Quelle: NaBu

 

Im April blüht die schöne Felsenbirne
Man findet den Strauch, oder kleinen Baum in der freien Natur, oder in einigen Gärten und Parks. Auch ich habe mir die Felsenbirne in den Garten gepflanzt und erfreue mich das ganze Jahr über an dem mittlerweile kleinen Baum, der in allen Jahreszeiten immer etwas Hübsches zu bieten hat . So erscheinen im Frühjahr (April) die weißen sternförmigen Blüten. Die späteren "Wild"-Früchte, die ähnlich aussehen wie Heidelbeeren, kann man im Frühsommer ernsten. Sie sind essbar und enthalten Vitamine, Mineralstoffe und Gerbsäure. Man kann sie z.B. für einen Fruchtaufstrich, oder Smoothie verwenden. Man muss beim Ernten im Sommer nur schnell genug sein, denn die Vögel mögen die dunklen  Früchte auch sehr gerne. Im Herbst färben sich dann die Blätter in einem wunderschönen Rotton um.

Ein Smoothie aus den Früchten der Felsenbirne mit Johannisbeeren gemischt.

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Bunte Eisblüten

Eisige Temperaturen und Minusgrade sind genau richtig, um mit wenig Aufwand bunte Eisdeko für den Garten herzustellen.

Ich habe für die Herzchen ein Drahtgestellt mit einer dünnen Plastikfolie ausgelegt, Wasser eingefüllt, getrocknete Blüten und eine Schnur für die spätere Befestigung in das Wasser getan und bei Minusgraden raus in den Garten, oder Balkon gestellt. Über Nacht draußen stehen lassen und voilà am nächsten Tag hat man gefrorene, bunte Eisdeko zum Aufhängen für den Garten. Fällt Sonne auf die Eisdeko glitzert es richtig schön.

 

 Rückgang der Insekten

Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“, sagte einst Albert Einstein.

Seit Jahren steht es fest dass immer mehr Insekten darunter auch Honig- und Wildbienen und zahlreiche Schmetterlingsarten aus den verschiedensten Gründen sterben. Viele Arten sind vom Aussterben bedroht. Krefelder Entomologen führen seit 1989 Aufzeichnungen über Insekten und ihre Population. Sie haben seit ihren Analysen und Auswertungen einen Rückgang um erschreckende  " 75 % " festgestellt und sich bereits 2012 mit den Ergebnissen an die Öffentlichkeit gewandt. Dieser dramatsiche Rückgang und die neuesten Auswertungen zeigten dieses Jahr ihren Höhepunkt.  Auch als Laie kann man bereits jetzt schon Beobachtungen machen, die auf einen Rückgang der Insekten, aber auch ein Rückgang der Vielzahl von Wildkräutern, Ackerpflanzen und Heilpflanzen aufzeigen. Wer auf dem Land wohnt, stellt diesen allgemeinen Rückgang am ehesten fest. Es ist auch nicht verwunderlich, denn bei Spaziergängen durch die Natur zeigt sich sehr oft eine einheitliche Felderwirtschaft. Monoton und recht langweilig. Ein Feld sieht aus, wie das andere. Kaum findet man noch Blühstreifen am Feldrand. Neuerdings werden sogar die Feldwege und Radwege fein säuberlich gemäht, oder gar mit Unkrautvernichter gespritzt. Selbst den ausdauernden Löwenzahn, oder die Brennnessel sucht man auf diesen Feldern vergeblich. Es wächst, wenn überhaupt nur noch Gras, wo vorher ein kleiner, nützlicher bunter Blühstreifen war. Eine blühende, artenreiche Wiese findet man leider immer seltener. Meine Beobachtungen und Erkundungen sind dabei von Ort zu Ort und Bundesland zu Bundesland verschieden.

Kann ich selbst etwas beitragen?

Früher hatte jedes Haus einen eigenen Nutz- und Kräutergarten, aus dem sich die Bewohner ernähren und im Krankheitsfall mit Heilpflanzen selbst helfen konnten,  dort fanden auuch zahlreiche Insekten ihre Nahrungsquelle. Warum also nicht ein kleines Kräuterbeet anlegen, oder in einer hinteren Ecke nützliche Wildkräuter, wie z.B. die Brennnessel, die auch wichtige Nahrungsquelle für Falter und Schmetterlinge ist, wachsen lassen?

Wer einen Garten hat, der kann selbst einiges in die Hand nehmen und seine Beete "Bienen- und Insektenfreundlich" gestalten. Durch eine artenreiche, am besten "natürliche" Gestaltung mit Blumen, Kräutern und Stauden, Sträucher und Hecken, die vom Frühjahr bis in den späten Herbst blühen, kann ein besseres Nahrungsangebot geschaffen werden und somit der Lebensraum vieler Insekten, Vögel, Igel + Co. verbessert werden. Auch wer Wildkräuter, wie Brennnesseln, Giersch, Löwenzahn, Rotklee, Schafgarbe u.v.m. in seinem Garten wachsen lässt und wer im Rasen Gänseblümchen stehen lässt, erfreut sich nicht nur an den zahlreichen hübschen bunten Blüten, den Bienen und Hummeln und den Schmetterlingen, sondern hat sich damit noch eigene Bio-Heilkräuter, oder Wildkräuter im Garten gepflanzt, auf die man bei kleinen, gesundheitlichen Beschwerden, oder aber auch für ein leckeres Wildkrautgericht zurückgreifen kann. Bringt man dazu noch ein Insektenhotel an und lässt im Herbst ein paar Zweige und Laub in einer hinteren Ecke liegen, schafft man so einen kleinen biologischen Lebensraum für Insekten, Igel, Vögel + Co.

 

 

Gesund durch Verzicht

Das Fasten ist der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung und Genussmittel für begrenzte Zeit. Bei richtig durchgeführtem Fasten besteht eine gute Leistungsfähigkeit ohne Hungergefühl. Fasten betrifft den gesamten Menschen. Fasten ist wie der Schlüssel für ein großes Tor zu seinem Inneren, zu seinem Körper und seiner Seele.

Die Fastenakademie Bauer FAB mit Sitz in der Türkei bietet ganz besondere Fastenseminare Nähe Istanbul an. Herr Otto Bauer, der Leiter der Akademie, ist ärztlich zertifizierte Fastenleiter. Ich habe ihn bei unserer gemeinsamen Ausbildung zum/zur ärztlichen geprüften Naturheilkundeberater/-in DNB kennengelernt.

MeditationHerr Bauer richtet sich mit seinem Angebot dabei an gesundheitsbewusste Menschen, die durch Eigenverantwortung und gelebte Achtsamkeit mehr zur eigenen Gesundheitserhaltung oder Verbesserung beitragen möchten. Das Program der FAB ist dabei ganzheitlich; es umfasst Fasten, Wandern, Yoga  und Meditation. Dabei geht es ohne Leistungsdruck, ohne Zeitdruck, aber mit Ruhe und Bedachtsamkeit zu.

Seine Fastenseminare finden in deutscher Sprache in einem Hotel in Polonezköy, einem historischen polnischen Dorf ca. 25 km außerhalb Istanbuls statt. Weitere Informationen zu der Fastenakademie Bauer FAB und den Seminaren finden Sie unter: Fastenakademie Bauer FAB

Anfragen an Herrn Bauer oder an die Fastenakademie leite ich  gerne weiter.

 

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Auf die Füße fertig los

Wandern und Gesundheitswandern erlebt in letzter Zeit einen Hype. Das moderate Gehen in der Natur wird immer beliebter und das egal bei welchem Wetter. Neueste Studienergebnisse zeigen, dass regelmäßiges Wandern sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System und die Blutwerte auswirken. Auch dem Stress kann das Gehen an der frischen Luft entgegenwirken. Es gibt zahlreiche Wandertouren für Neueinsteiger und Ungeübte. Daneben gibt es Wanderwege, Tagestouren, geführte Wanderungen und anspruchsvolle Wanderungen, für die man gute Konditionen mitbringen muss. Für jeden gibt es die passende Strecke, ob für Anfänger, oder geübte und konditionierte Wanderer, ob in der Gruppe, mit dem Verein, mit der Familie, oder mit seinem vierbeinigen Freund, oder für sich alleine. Wandern geht immer und das bei jedem Wetter und in jedem Alter.

Schönste Wanderwege, Wege der Besinnung, Pilgerwege, Touren in malerlischer Kulisse, schöne Aussichten und einmalige, abwechslungsreiche Landschaften und Naturerlebnisse stehen dem Wanderer zur Verfügung. Wandern ist ein Erlebnis für Körper, Geist, Seele und Sinne und ein Abenteuer in schönster Natur.  Für jung und alt gleichermaßen gesund. Für viele Wanderer geht es dabei nicht um das Kilometerzählen, sondern einfach nur um das Erleben der Natur, um das Gemeinsame in einer Gruppe, oder um das Kennenlernen neuer Länder, Regionen, Landschaften, Ortschaften und Wege.

Das Gesundheitswandern kombiniert Wandern mit gymnastischen Übungen an der frischen Luft. Die Übungen kräftigen und mobilisieren den gesamten Körper, können so für Kraft und Beweglichkeit sorgen. Für das Gesundheitswandern stehen zertifizierte Wanderführer zur Verfügung.

Auf den Spuren des ehemaligen Braunkohlebergbaus/ Gruppenfoto "Bundesweiter Tag des Gesundheitswanderns in Borken/ Hessen 2017" Foto: © M.Sachs

Gesundheitswandern: Herr Wolfgang Imberger, Hauptwanderwart und Gesundheitsführer des Knüllgebirgsvereins, kombinierte Wandern  mit gymnastischen Übungen in freier Natur.

Fotos: ©Martina Sachs

Shinrin Yoku ....ist japanisch und bedeutet so viel, wie Baden in der Waldluft, oder Waldbaden

Das der Wald das Wohlbefinden steigern kann, ist vielen bekannt. Nach einem Aufenthalt im Wald, oder einem längeren Spaziergang fühlt man sich einfach wohler, frischer und entspannter.  Entspannend kann auch nur alleine der Anblick und Betrachten eines Waldbildes sein.

Nun wird in letzter Zeit immer öfter über das Waldbaden, oder Baden in der Waldluft "Shinrin Yoku" berichtet. Shinrin Yoku ist in Japan eine offizelle Massnahme zur Gesundheitsvorsorge. Quasi ein Waldaufenthalt auf Rezept. Im "Wald" baden klingt erst einmal komisch, aber ist wissenschaftlich belegt: "Wer sich im Wald aufhält, senkt seinen Blutdruck, verringert  Stresshormone und stärkt sein Immunsystem." Das Grün der Bäume und die Ruhe, die man im Wald vorfindet,  wirken nervenberuhigend. Die frische, natürlich gefilterte Waldluft, die aromatischen Bestandteile der vielen Pflanzen und Bäume (Terpene), die ätherischen Öle und Harze wirken sich positiv auf die Atmungsorgane aus. Bäume umarmen kann so, einen ganz anderen Blickwinkel bekommen. Bei einem Waldspaziergang und einem bewußten Aufenthalt im Wald kann man so ganz natürlich Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Shinrin Yoku, oder Waldbaden ist ein schöner Ausdruck wie ich finde für die Einmaligkeit, Schönheit, Faszinatiion und Inspiration, die ein Wald auf einen Besucher ausüben kann. Die vielen Gesundheitsaspekte, die ein Wald zu bieten hat, liefert er dann ganz nebenbei auf einfühlsame Weise.

Wer hat`s denn nun erfunden?

War vielleicht Pfarrer Kneipp der Vorreiter mit dem sogenannten "Luftbaden" ?  Zahlreiche Kurstädte hatten im 19.Jahrhundert herum das "Luftbaden" in ihren waldreichen Gegenden als Kur-Angebot. Durch die aufkommende Industriealisierung in den Städten hatten damals viele Menschen Atemwegsbeschwerden. Die Menschen bekamen eine Kur verordnet und durften vor Ort in einer Kurstadt u.a. in den Genuss des Luftbadens kommen.  Ihre Beschwerden besserten sich sehr oft nur allein durch den Aufenthalt in frischer Luft  So einfach, aber so wirkungsvoll kann Naturheilkunde sein....


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Bayerisches Staatsbad "Bad Brückenau"

Erster internationaler Kongress "Gesundheitspotential Wald"

Es ist nicht Neu, dass die Natur und der Wald ein großes Potential für die Gesundheit zu bieten hat. So kann ein Aufenhalt im Wald Stress lindern und beruhigend auf den gesamten Organismus wirken, um nur ein Beispiel zu nennen.

Das Thema Wald wird in letzter Zeit vielfach diskutiert und in verschiedensten Medien zum Thema gemacht. Nun rückt der Wald in das Interesse von Wissenschaft + Medizin.

Zum ersten Mal findet ein Internationaler Kongress zum Thema „Gesundheitspotenzial Wald“, am 12./13. September 2017, im Ostseebad Heringsdorf, auf der Insel Usedom statt.

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Laut Trendforschung wächst das Bedürfnis nach Urbanität und gleichzeitig die Sehnsucht nach Natur. Außerdem steigt die Erkenntnis sich gesund erhalten zu müssen und präventiv etwas für die Gesundheit zu tun.

Die gehetzte Gesellschaft sucht deshalb nach Möglichkeiten, dass Depot an Lebensenergie aufzutanken. Denn Digitalisierung sowie Schnelllebigkeit führt zu vermehrten Stress und ungesunden Leben. Es entstehen Zivilisationserkrankungen, wie psychosomatische-, Stoffwechsel-, Herz-Kreislauf-, orthopädische Erkrankungen und andere mehr.

Das Der Wald dem Wohlbefinden des Menschen zuträglich ist, ist allgemein bekannt, denn wer hat es nicht schon gespürt, wie wohl man sich nach einem ausgiebigen Spaziergang im Wald fühlt. Auch Therapeuten in Rehabilitationseinrichtungen Mecklenburg-Vorpommerns gehen bereits mit ihren Patienten in den Wald, um dort gelenkschonende Gehübungen durchzuführen.

So erarbeitete der Bäderverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. in einem Projekt mit Wissenschaftlern, Touristikern und Vertretern der Forstwirtschaft, auf wissenschaftlicher Basis, zur indikationsbezogenen Nutzung von Waldgebieten in Kur- und Erholungsorten, denn die Verknüpfung der vorhandenen gesundheitstouristischen Infrastruktur, mit dem gezielten indikationsgerechten Ausbau von Wäldern zu Kur- und Heilwäldern, ist sinnvoll. Erfolgreich und beispielgebend wird dieses in Asien und Australien praktiziert und von den dortigen Gesundheitsbehörden unterstützt. Um voneinander zu lernen organisiert der Bäderverband Mecklenburg-Vorpommern e.V., den ersten Internationalen Kongress „Gesundheitspotenzial Wald“, am 12./13. September 2017, im Ostseebad Heringsdorf, auf der Insel Usedom. Vertreter aus Europa, Asien und Australien werden über ihre Erfahrungen berichten und die auf dem Kongress wissenschaftlich erarbeiteten Definitionen und Qualitätskriterien, auf internationaler Ebene, als Maßstab für Kur- und Heilwälder, diskutieren und verabschieden. Außerdem wird der erste Kur- und Heilwald, per Verordnung Mecklenburg-Vorpommerns, auf diesem Kongress ausgewiesen. Damit setzt Mecklenburg-Vorpommern den ersten Meilenstein zur indikationsbezogenen Nutzung des Waldes.

Das dieses Thema von nationalem und internationalem Interesse ist, beweist die große Resonanz der Teilnehmer aus Medizin, Tourismus und Forstwirtschaft, an diesem ersten Internationalen Kongress.

Quelle: Pressebericht mv-baederverband

Programm + Webseite unter: mv-baederverband